1 Makkabäer: 8

1 Makkabäer: 8
1 Makkabäer: 8

Video: 1 Сентябрь - | Библия за год | Неемии, главы 8-10 2021, Juni

Anonim

1 Makkabäer

Kapitel 8

1 Nun hatte Judas von den Römern gehört, dass sie mächtige und tapfere Männer seien und solche, die alles, was sich ihnen anschloss, liebevoll annehmen und mit allen, die zu ihnen kamen, einen Bund der Freundschaft schließen würden;

2 Und dass sie Männer von großer Tapferkeit waren. Es wurde ihm auch von ihren Kriegen und edlen Taten erzählt, die sie unter den Galatern getan hatten, und wie sie sie erobert und unter Tribut gebracht hatten;

3 Und was sie in Spanien getan hatten, um die Minen des Silbers und Goldes zu gewinnen, das dort ist;

4 Und dass sie durch ihre Politik und Geduld den ganzen Ort erobert hatten, obwohl es sehr weit von ihnen entfernt war; und auch die Könige, die aus dem äußersten Teil der Erde gegen sie kamen, bis sie sie enttäuscht hatten und ihnen einen großen Sturz gaben, so dass der Rest ihnen jedes Jahr Tribut zollte:

5 Daneben, wie sie im Kampf Philippus und Perseus, den König der Bürger, mit anderen, die sich gegen sie erhoben und sie überwunden hatten, enttäuscht hatten:

6 Wie auch Antiochus, der große König Asiens, der im Kampf gegen sie kam und hundertzwanzig Elefanten mit Reitern und Streitwagen und eine sehr große Armee hatte, von ihnen enttäuscht wurde;

7 Und wie sie ihn lebendig nahmen und vereinbarten, dass er und solche, die nach ihm regierten, einen großen Tribut zollen und Geiseln geben sollten und das, was vereinbart worden war;

8 Und das Land Indien und die Medien und Lydien und die besten Länder, die sie von ihm nahmen und König Eumenes gaben:

9 Und wie die Griechen beschlossen hatten, zu kommen und sie zu vernichten;

10 Und dass sie, die Kenntnis davon hatten, einen bestimmten Hauptmann gegen sie sandten und mit ihnen kämpften, töteten viele von ihnen und trugen Gefangene, ihre Frauen und ihre Kinder weg und verwöhnten sie und nahmen ihr Land in Besitz und zogen ihre Starken nieder hält und brachte sie bis heute zu ihren Dienern:

11 Außerdem wurde ihm gesagt, wie sie alle anderen Königreiche und Inseln, die sich ihnen jederzeit widersetzten, zerstörten und unter ihre Herrschaft brachten;

12 Aber mit ihren Freunden und solchen, die sich auf sie verlassen hatten, hielten sie Freundschaft; und dass sie Königreiche nah und fern erobert hatten, insofern alle, die von ihrem Namen hörten, Angst vor ihnen hatten;

13 Auch die, denen sie einem Königreich helfen würden, die regieren; und wen sie wieder würden, verdrängen sie: schließlich, dass sie sehr erhöht waren:

14 Trotzdem trug keiner von ihnen eine Krone oder war in Purpur gekleidet, um dadurch vergrößert zu werden:

15 Und wie sie sich ein Senatshaus gemacht hatten, in dem täglich dreihundertzwanzig Männer im Rat saßen und immer für das Volk berieten, bis zum Ende könnten sie gut geordnet sein:

16 Und dass sie ihre Regierung jedes Jahr einem Mann anvertrauten, der über ihr ganzes Land herrschte, und dass alle diesem gehorsam waren und dass es unter ihnen weder Neid noch Nachahmung gab.

17 In Anbetracht dieser Dinge erwählte Judas Eupolemus, den Sohn Johannes, des Sohnes Accos, und Jason, den Sohn Eleasars, und sandte sie nach Rom, um mit ihnen einen Bund der Freundschaft und der Konföderation zu schließen.

18 Und um sie zu bitten, dass sie ihnen das Joch nehmen würden; denn sie sahen, dass das Königreich der Griechen Israel mit Knechtschaft unterdrückte.

19 Sie gingen also nach Rom, was eine sehr große Reise war, und kamen in den Senat, wo sie redeten und sagten.

20 Judas Maccabeus mit seinen Brüdern und dem Volk der Juden haben uns zu Ihnen gesandt, um mit Ihnen eine Konföderation und Frieden zu schließen, damit wir Ihre Konföderierten und Freunde registrieren.

21 Diese Angelegenheit gefiel den Römern also gut.

22 Und dies ist die Kopie des Briefes, den der Senat noch einmal in Messingtabellen zurückschrieb und nach Jerusalem sandte, damit sie dort ein Denkmal für Frieden und Konföderation haben könnten:

23 Guter Erfolg sei den Römern und dem Volk der Juden auf See und zu Lande für immer; auch das Schwert und der Feind seien weit von ihnen entfernt.

24 Wenn zuerst ein Krieg gegen die Römer oder einen ihrer Verbündeten während ihrer gesamten Herrschaft kommt,

25 Das Volk der Juden wird ihnen helfen, wie die Zeit bestimmt wird, von ganzem Herzen:

26 Sie sollen ihnen auch nichts geben, was ihnen Krieg führt, oder ihnen mit Lebensmitteln, Waffen, Geld oder Schiffen helfen, wie es den Römern gut erschienen ist; aber sie werden ihre Bündnisse halten, ohne deshalb etwas zu nehmen.

27 Auf die gleiche Weise werden die Römer ihnen von ganzem Herzen helfen, wenn der Krieg gegen die Nation der Juden an erster Stelle steht, je nachdem, wie die Zeit sie bestimmen wird:

28 Auch denen, die gegen sie antreten, oder Waffen oder Geld oder Schiffen, wie es den Römern gut erschienen ist, sollen keine Opfer gegeben werden; aber sie werden ihre Bündnisse halten, und das ohne Täuschung.

29 Nach diesen Artikeln schlossen die Römer einen Bund mit dem Volk der Juden.

30 Wenn jedoch die eine oder die andere Partei später daran denkt, sich zu treffen, um etwas hinzuzufügen oder zu verringern, können sie dies nach Belieben tun, und was auch immer sie hinzufügen oder wegnehmen, wird ratifiziert.

31 Und als wir die Übel berührten, die Demetrius den Juden antut, haben wir ihm geschrieben und gesagt: Warum hast du dein Joch schwer auf unsere Freunde gemacht und die Juden verbündet?

32 Wenn sie sich also noch mehr gegen dich beschweren, werden wir ihnen gerecht werden und mit dir auf See und zu Lande kämpfen.