1 Samuel: 20

1 Samuel: 20
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Video: 1 Samuel 20 - Cid Moreira (Bíblia em Áudio) 2021, Juni

Anonim

1 Samuel

Kapitel 20

1 Und David floh vor Najot in Rama und kam und sprach vor Jonathan: Was habe ich getan? Was ist meine Missetat? und was ist meine Sünde vor deinem Vater, dass er mein Leben sucht? 2 Und er sprach zu ihm: Gott bewahre; du sollst nicht sterben; siehe, mein Vater wird nichts Großes oder Kleines tun, sondern dass er es mir zeigen wird; und warum sollte mein Vater dieses Ding vor mir verstecken? es ist nicht so. 3 Und David schwur darüber und sprach: Dein Vater weiß sicher, dass ich Gnade in deinen Augen gefunden habe; und er spricht: Lass Jonathan das nicht wissen, damit er nicht betrübt werde; aber wahrlich, wie der Herr lebt und wie deine Seele lebt, gibt es nur einen Schritt zwischen mir und dem Tod. 4 Da sprach Jonathan zu David: Was auch immer deine Seele wünscht, ich werde es auch für dich tun. 5 Und David sprach zu Jonathan: Siehe, morgen ist der Neumond, und ich sollte nicht versäumen, mit dem König beim Fleisch zu sitzen;aber lass mich gehen, damit ich mich bis zum dritten Tag auf dem Feld verstecke. 6 Wenn dein Vater mich überhaupt vermisst, dann sag, David hat mich ernsthaft um Erlaubnis gebeten, dass er nach Bethlehem, seiner Stadt, rennen möge; denn dort gibt es ein jährliches Opfer für die ganze Familie. 7 Wenn er so sagt: Es ist gut; Dein Knecht wird Frieden haben. Wenn er aber sehr zornig ist, dann sei sicher, dass das Böse von ihm bestimmt wird. 8 Darum sollst du freundlich mit deinem Knecht umgehen; denn du hast deinen Knecht mit dir in einen Bund des HERRN gebracht; ungeachtet dessen, wenn in mir Missetat ist, töte mich selbst; denn warum solltest du mich zu deinem Vater bringen? 9 Und Jonathan sprach: Fern sei es dir! Denn wenn ich sicher wüsste, dass mein Vater das Böse entschlossen hat, über dich zu kommen, würde ich es dir dann nicht sagen? 10 Da sprach David zu Jonathan:Wer soll es mir sagen? oder was ist, wenn dein Vater dir grob antwortet?

11 Und Jonathan sprach zu David: Komm und laß uns aufs Feld gehen! Und sie gingen beide aufs Feld. 12 Und Jonathan sprach zu David: HERR, Gott Israels, wenn ich meinen Vater morgen oder am dritten Tag kurz vor dem Tod ertönt habe, und siehe, wenn es Gutes für David gibt, und ich sende nicht zu dir und zeige es dir; 13 Der HERR tue dies und noch viel mehr mit Jonathan. Wenn es aber meinem Vater gefällt, dir Böses zu tun, dann werde ich es dir zeigen und dich wegschicken, damit du in Frieden gehst. Und der HERR sei mit dir, wie er war bei meinem Vater. 14 Und du sollst mir nicht nur, solange ich lebe, die Güte des HERRN zeigen, dass ich nicht sterbe. 15 Aber du sollst deine Güte nicht für immer von meinem Haus abschneiden; nein, nicht, wenn der HERR die Feinde ausgerottet hat von David jeder vom Angesicht der Erde.16 Und Jonathan schloss einen Bund mit dem Hause David und sprach: Der HERR verlange es sogar von Davids Feinden. 17 Und Jonathan ließ David wieder schwören, weil er ihn liebte; denn er liebte ihn, wie er seine eigene Seele liebte. 18 Da sprach Jonathan zu David: Morgen ist der Neumond; und du wirst vermisst werden, weil dein Platz leer sein wird. 19 Und wenn du drei Tage geblieben bist, dann wirst du schnell hinabsteigen und an den Ort kommen, an dem du dich versteckt hast, als das Geschäft in der Hand war, und am Stein Ezel bleiben. 20 Und ich werde drei Pfeile auf die Seite schießen, als hätte ich auf eine Marke geschossen. 21 Und siehe, ich werde einen Jungen senden und sagen: Geh, finde die Pfeile heraus. Wenn ich dem Jungen ausdrücklich sage: Siehe, die Pfeile sind auf dieser Seite von dir, nimm sie; dann komm du; denn es gibt Frieden für dich und keinen Schaden;wie der HERR lebt. 22 Wenn ich aber dem jungen Mann so sage: Siehe, die Pfeile sind jenseits von dir; Geh deinen Weg; denn der HERR hat dich weggesandt. 23 Und wenn du die Sache berührst, von der du und ich gesprochen haben, siehe, der HERR sei für immer zwischen dir und mir.

24 Und David versteckte sich auf dem Feld; und als der Neumond kam, setzte sich der König zu ihm, um Fleisch zu essen. 25 Und der König saß auf seinem Platz wie zu anderen Zeiten auch auf einem Platz an der Mauer; und Jonathan machte sich auf, und Abner saß an Sauls Seite, und Davids Platz war leer. 26 Und Saul redete an jenem Tag nichts; denn er dachte: Etwas ist ihm widerfahren, er ist nicht rein; sicherlich ist er nicht sauber. 27 Und am Morgen des zweiten Tages des Monats war Davids Platz leer; und Saul sprach zu seinem Sohn Jonathan: Warum kommt der Sohn Isais weder gestern noch heute zum Fleisch? 28 Und Jonathan antwortete Saul: David bat mich ernsthaft um Erlaubnis, nach Bethlehem zu gehen. 29 Und er sprach: Lass mich gehen, ich bitte dich; denn unsere Familie hat ein Opfer in der Stadt; und mein Bruder hat mir geboten, dort zu sein;und jetzt, wenn ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, lass mich weggehen, ich bitte dich und sehe meine Brüder. Darum kommt er nicht zum Tisch des Königs. 30 Da entfachte sich Sauls Zorn gegen Jonathan, und er sprach zu ihm: Du Sohn der perversen rebellischen Frau, weiß ich nicht, dass du den Sohn Isais zu deiner eigenen Verwirrung und zur Verwirrung der Blöße deiner Mutter erwählt hast? 31 Solange der Sohn Isais auf dem Boden lebt, sollst du nicht gegründet werden und dein Reich nicht. Darum sende und hole ihn jetzt zu mir, denn er wird mit Sicherheit sterben. 32 Und Jonathan antwortete seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Warum soll er getötet werden? Was hat er getan? 33 Und Saul warf einen Speer auf ihn, um ihn zu schlagen; wobei Jonathan wusste, dass sein Vater entschlossen war, David zu töten. 34 Und Jonathan erhob sich in heftigem Zorn vom Tisch.und aß am zweiten Tag des Monats kein Fleisch; denn er trauerte um David, weil sein Vater ihn beschämt hatte.

35 Und es begab sich am Morgen, daß Jonathan zu der mit David bestimmten Zeit auf das Feld hinausging und ein kleiner Junge mit ihm. 36 Und er sprach zu seinem Jungen: Lauf, finde heraus, welche Pfeile ich schieße! Und als der Junge rannte, schoss er einen Pfeil hinter sich her. 37 Und als der Junge an die Stelle des Pfeils kam, den Jonathan geschossen hatte, rief Jonathan dem Jungen nach und sprach: Ist der Pfeil nicht hinter dir? 38 Und Jonathan rief dem Jungen nach: Mach Geschwindigkeit, beeil dich, bleib nicht! Und Jonathans Junge sammelte die Pfeile und kam zu seinem Herrn. 39 Aber der Junge wusste nichts; nur Jonathan und David wussten die Sache. 40 Und Jonathan gab seinem Jungen seine Artillerie und sprach zu ihm: Geh, trage sie in die Stadt!

41 Und als der Junge gegangen war, stand David von einem Ort nach Süden auf und fiel auf sein Gesicht zu Boden und verneigte sich dreimal; und sie küssten sich und weinten miteinander, bis David überstieg . 42 Und Jonathan sprach zu David: Geh in Frieden, denn wir haben uns beide im Namen des HERRN geschworen und geredet: Der HERR sei zwischen mir und dir und für immer zwischen meinem Samen und deinem Samen. Und er machte sich auf und ging; und Jonathan ging in die Stadt.