1 Samuel: 22

1 Samuel: 22
1 Samuel: 22

Video: 1 Samuel 22 - Cid Moreira (Bíblia em Áudio) 2021, Juni

Anonim

1 Samuel

Kapitel 22

1 Da ging David von dort weg und floh in die Höhle Adullam. Und als seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters es hörten, gingen sie dorthin zu ihm hinab. 2 Und jeder, der in Not war, und jeder, der Schulden hatte, und jeder, der unzufrieden war, versammelten sich zu ihm; und er wurde ein Hauptmann über sie; und es waren mit ihm ungefähr vierhundert Männer.

3 Und David ging von dort zu Mizpe von Moab; und er sprach zu dem König von Moab: Mein Vater und meine Mutter, ich bitte dich, komm heraus und sei mit dir, bis ich weiß, was Gott für mich tun wird. 4 Und er brachte sie vor den König von Moab; und sie wohnten die ganze Zeit bei ihm, während David im Laderaum war.

5 Und der Prophet Gad sprach zu David: Bleib nicht im Laderaum! geh weg und bring dich in das Land Juda. Dann ging David und kam in den Wald von Hareth.

6 Als Saul hörte, dass David entdeckt wurde, und die Männer, die bei ihm waren (jetzt wohnte Saul in Gibea unter einem Baum in Rama, hatte seinen Speer in der Hand und alle seine Diener standen um ihn herum;) 7 Da sprach Saul zu seinen Dienern, die um ihn standen: Höre jetzt, ihr Benjamiten! Wird der Sohn Isais jedem von euch Felder und Weinberge geben und euch alle zu Hauptleuten von Tausenden und zu Hauptleuten von Hunderten machen? 8 Dass ihr euch alle gegen mich verschworen habt und niemand mir zeigt, dass mein Sohn einen Bund mit dem Sohn Isais geschlossen hat, und keiner von euch tut mir leid oder zeigt mir, dass mein Sohn hat meinen Diener gegen mich aufgewühlt, um auf der Lauer zu liegen, wie an diesem Tag?

9 Da antwortete Doeg, der Edomiter, der über die Knechte Sauls gestellt war, und sprach: Ich sah den Sohn Isais zu Nob kommen, zu Ahimelech, dem Sohn Ahitubs. 10 Und er fragte den HERRN nach ihm und gab ihm Lebensmittel und gab ihm das Schwert Goliaths, des Philisters. 11 Da sandte der König Ahimelech, den Priester, den Sohn Ahitubs, und das ganze Haus seines Vaters, die Priester, die in Nob waren. Und sie kamen alle zum König. 12 Und Saul sprach: Höre jetzt, du Sohn Ahitubs! Und er antwortete: Hier bin ich, mein Herr. 13 Und Saul sprach zu ihm: Warum habt ihr euch gegen mich, den Sohn Isais, verschworen, indem ihr ihm Brot und ein Schwert gegeben und Gott nach ihm gefragt habt, er solle sich gegen mich erheben, um zu lügen? auf der Lauer, wie an diesem Tag? 14 Da antwortete Ahimelech dem König und sprach:Und wer ist unter all deinen Knechten so treu wie David, der der Schwiegersohn des Königs ist, und geht auf dein Gebot hin und ist in deinem Haus ehrenhaft? 15 Habe ich dann angefangen, Gott nach ihm zu fragen? sei es fern von mir: Lass den König weder seinem Diener noch dem ganzen Haus meines Vaters etwas zuschreiben; denn dein Diener wusste nichts davon, weniger oder mehr. 16 Und der König sprach: Du sollst sterben, Ahimelech, du und das ganze Haus deines Vaters.

17 Und der König sprach zu den Lakaien, die um ihn standen: Wende dich um und töte die Priester des HERRN! weil ihre Hand auch bei David ist und weil sie wussten, wann er floh, und es mir nicht zeigten. Aber die Diener des Königs wollten ihre Hand nicht ausstrecken, um auf die Priester des HERRN zu fallen. 18 Und der König sprach zu Doeg: Wende dich und falle auf die Priester! Und Doeg, der Edomiter, drehte sich um, und er fiel auf die Priester und tötete an diesem Tag vierundvierzig und fünf Personen, die ein Leinen-Ephod trugen. 19 Und Nob, die Stadt der Priester, schlug ihn mit der Schärfe des Schwertes, Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge und Ochsen und Esel und Schafe mit der Schärfe des Schwertes.

20 Und einer der Söhne Ahimelechs, des Sohnes Ahitubs, genannt Abjathar, entkam und floh nach David. 21 Und Abjathar zeigte David, dass Saul die Priester des HERRN getötet hatte. 22 Und David sprach zu Abjathar: Ich wusste an jenem Tag, als Doeg, der Edomiter, dort war, dass er Saul mit Sicherheit sagen würde: Ich habe den Tod aller Personen im Haus deines Vaters verursacht. 23 Bleib bei mir, fürchte dich nicht; denn wer mein Leben sucht, sucht dein Leben; aber bei mir sollst du beschützt sein.