1 Samuel: 9

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Video: 1 Samuel 9 - Cid Moreira (Bíblia em Áudio) 2021, Juni

Anonim

1 Samuel

Kapitel 9

1 Nun gab es einen Mann von Benjamin, dessen Name Kisch war, der Sohn Abiels, der Sohn Zerors, der Sohn Bechoraths, der Sohn Aphias, ein Benjamiter, ein mächtiger Mann der Macht. 2 Und er hatte einen Sohn, dessen Name Saul war, einen auserwählten jungen Mann und einen guten; und es gab unter den Kindern Israel keinen besseren Menschen als er; von seinen Schultern und aufwärts war er höher als irgendein Volk. 3 Und die Esel von Kish Sauls Vater gingen verloren. Und Kisch sprach zu seinem Sohn Saul: Nimm nun einen der Knechte mit dir und mache dich auf und suche die Esel! 4 Und er ging durch den Berg Ephraim und durch das Land Shalisha, aber sie fanden sie nicht; dann gingen sie durch das Land Shalim, und dort waren sie nicht; und er ging durch das Land der Benjamiten, aber sie fanden sie nicht. 5 Und als sie in das Land Zuph kamen,Saul sprach zu seinem Knecht, der bei ihm war: Komm und lass uns zurückkehren! Damit mein Vater nicht geht und sich um die Ärsche kümmert und an uns denkt. 6 Und er sprach zu ihm: Siehe, in dieser Stadt ist ein Mann Gottes, und er ist ein ehrenwerter Mann; Alles, was er sagt, wird sicher vorübergehen. Nun wollen wir dorthin gehen. Vielleicht kann er uns unseren Weg zeigen, den wir gehen sollten. 7 Da sprach Saul zu seinem Knecht: Siehe, wenn wir gehen, was sollen wir dem Mann bringen? denn das Brot wird in unseren Gefäßen ausgegeben, und es gibt kein Geschenk, das wir dem Mann Gottes bringen könnten: Was haben wir? 8 Und der Knecht antwortete Saul erneut und sprach: Siehe, ich habe hier den vierten Teil eines silbernen Schekels zur Hand; das will ich dem Mann Gottes geben, um uns unseren Weg zu erklären. 9 (Vorher in Israel, als ein Mann ging, um nach Gott zu fragen, sprach er: Komm und lass uns zum Seher gehen:denn wer jetzt Prophet genannt wird, wurde früher Seher genannt.) 10 Da sprach Saul zu seinem Knecht: Gut gesagt; Komm, lass uns gehen. Also gingen sie in die Stadt, in der der Mann Gottes war.

11 Und als sie den Hügel hinauf in die Stadt gingen, fanden sie junge Mädchen, die hinausgingen, um Wasser zu schöpfen, und sprachen zu ihnen: Ist der Seher hier? 12 Und sie antworteten ihnen und sprachen: Er ist es; Siehe, er ist vor dir. Beeile dich jetzt, denn er ist heute in die Stadt gekommen. denn heute gibt es ein Opfer des Volkes auf der Höhe: 13 Sobald ihr in die Stadt gekommen seid, werdet ihr ihn sofort finden, bevor er auf die Höhe geht, um zu essen; denn das Volk wird nicht essen, bis er kommt, weil er das Opfer segnet; und danach essen sie, was verboten ist. Nun steh also auf; denn um diese Zeit sollt ihr ihn finden. 14 Und sie gingen hinauf in die Stadt; und als sie in die Stadt kamen, siehe, Samuel trat gegen sie heraus, um auf die Höhe zu gehen.

15 Nun hatte der HERR Samuel einen Tag vor Saul zu seinem Ohr gesagt und gesagt: 16 Morgen um diese Zeit werde ich dir einen Mann aus dem Lande Benjamin senden, und du sollst ihn salben, um Hauptmann über mein Volk Israel zu sein. damit er mein Volk aus der Hand der Philister rette; denn ich habe mein Volk angeschaut, weil ihr Schrei zu mir gekommen ist. 17 Und als Samuel Saul sah, sprach der HERR zu ihm: Siehe, der Mann, von dem ich zu dir geredet habe! das gleiche wird über mein Volk herrschen. 18 Da näherte sich Saul Samuel im Tor und sprach: Sag mir, ich bitte dich, wo das Haus des Sehers ist. 19 Und Samuel antwortete Saul und sprach: Ich bin der Seher; gehe vor mir hinauf auf die Höhe; denn ihr sollt heute mit mir essen, und morgen werde ich euch gehen lassen und euch alles erzählen, was in eurem Herzen ist. 20 Und deine Esel, die vor drei Tagen verloren waren,Setze deine Gedanken nicht auf sie. denn sie sind gefunden. Und auf wen ist der ganze Wunsch Israels? Ist es nicht an dir und im ganzen Haus deines Vaters? 21 Und Saul antwortete und sprach: Bin ich nicht ein Benjamiter, der kleinste der Stämme Israels? und meine Familie die geringste aller Familien des Stammes Benjamin? Warum sprichst du dann so zu mir? 22 Und Samuel nahm Saul und seinen Knecht und brachte sie in den Salon und ließ sie an der höchsten Stelle unter den Verbotenen sitzen, die etwa dreißig Personen waren. 23 Und Samuel sprach zu dem Koch: Bring den Teil, den ich dir gegeben habe, von dem ich dir gesagt habe: Setze ihn bei dir! 24 Und der Koch nahm die Schulter und das, was darauf war, und stellte sie Saul vor. Und Samuel sprach: Siehe, was übrig bleibt! Stelle es vor dich und iss; denn bis zu dieser Zeit ist es für dich aufbewahrt worden, seit ich gesagt habe:Ich habe die Leute eingeladen. Also aß Saul an diesem Tag mit Samuel.

25 Und als sie von der Höhe in die Stadt herabgekommen waren, sprach Samuel mit Saul oben auf dem Haus. 26 Und sie machten sich früh auf; und es begab sich um den Frühling des Tages, als Samuel Saul an die Spitze des Hauses rief und sprach: Auf, damit ich dich wegschicke. Und Saul machte sich auf, und sie gingen beide, er und Samuel, ins Ausland. 27 Und als sie bis ans Ende der Stadt hinuntergingen, sprach Samuel zu Saul: Biete den Knecht, vor uns weiterzugeben (und er ging weiter), aber bleib eine Weile still, damit ich dir das Wort Gottes zeige .