2. Korinther: 11

2. Korinther: 11
2. Korinther: 11

Video: Видеобиблия. 2-е Послание Коринфянам. Глава 11 2021, Juni

Anonim

2 Korinther

Kapitel 11

1 Möchtest du zu Gott ein wenig in meiner Torheit mit mir tragen und in der Tat mit mir tragen? 2 Denn ich bin eifersüchtig auf dich mit göttlicher Eifersucht; denn ich habe dich einem Ehemann verschrieben, damit ich dich als keusche Jungfrau Christi darstelle. 3 Aber ich fürchte, damit die Schlange Eva nicht durch seine Subtilität verführt, so dass Ihr Verstand durch die Einfachheit, die in Christus ist, verdorben wird. 4 Denn wenn der, der kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder wenn Sie einen anderen Geist empfangen, den Sie nicht empfangen haben, oder ein anderes Evangelium, das Sie nicht angenommen haben, könnten Sie ihn gut ertragen. 5 Denn ich war wohl kein Weißer hinter den obersten Aposteln. 6 Aber obwohl ich in der Rede unhöflich bin, aber nicht im Wissen; aber wir sind unter euch in allen Dingen durch und durch offenbar geworden. 7 Habe ich eine Straftat begangen, indem ich mich erniedrigt habe, damit ihr erhöht werdet?weil ich dir das Evangelium Gottes frei gepredigt habe? 8 Ich habe andere Kirchen ausgeraubt und ihnen Löhne abgenommen, um dir zu dienen. 9 Und als ich bei dir war und wollte, war ich niemandem verantwortlich; für das, was mir fehlte, versorgten mich die Brüder, die aus Mazedonien kamen; und in allen Dingen habe ich mich davon abgehalten, dich zu belasten, und so weiter werde ich mich behalten. 10 Da die Wahrheit Christi in mir ist, wird mich niemand davon abhalten, mich in den Gebieten Achaias zu rühmen. 11 Warum? weil ich dich nicht liebe? Gott weiß es. 12 Aber was ich tue, das werde ich tun, damit ich Gelegenheit von denen abschneide, die Gelegenheit wünschen; dass, wo sie sich rühmen, sie gefunden werden können, wie wir. 13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich in die Apostel Christi verwandeln. 14 Und kein Wunder; denn Satan selbst verwandelt sich in einen Engel des Lichts.15 Darum ist es nicht groß, wenn seine Minister auch als Minister der Gerechtigkeit verwandelt werden; deren Ende soll nach ihren Werken sein.

16 Ich sage noch einmal: Niemand halte mich für einen Narren; wenn anders, doch als Narr empfange mich, damit ich mich ein wenig rühme. 17 Was ich spreche, spreche ich nicht nach dem Herrn, sondern sozusagen töricht in diesem Vertrauen des Rühmens. 18 Wenn ich so viele Herrlichkeiten nach dem Fleisch sehe, werde ich mich auch rühmen. 19 Denn ihr leidet gern unter Narren, und seid weise, wenn ihr euch selbst seht. 20 Denn ihr leidet, wenn ein Mann euch in Knechtschaft bringt, wenn ein Mann euch verschlingt, wenn ein Mann euch nimmt, wenn ein Mann sich selbst erhöht, wenn ein Mann euch ins Gesicht schlägt. 21 Ich spreche über Vorwürfe, als wären wir schwach gewesen. Aber wo immer jemand mutig ist (ich spreche dumm), bin ich auch mutig. 22 Sind sie Hebräer? Ich auch. Sind sie Israeliten? Ich auch. Sind sie der Same Abrahams? Ich auch. 23 Sind sie Diener Christi? (Ich spreche als Dummkopf) Ich bin mehr; in Arbeiten häufiger, in Streifen über Maß,in Gefängnissen häufiger, bei Todesfällen oft. 24 Von den Juden erhielt ich fünfmal vierzig Streifen, bis auf einen. 25 Dreimal wurde ich mit Stäben geschlagen, einmal wurde ich gesteinigt, dreimal erlitt ich einen Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag war ich in der Tiefe; 26 Auf Reisen oft, in Gefahren von Gewässern, in Gefahren von Räubern, in Gefahren von meinen eigenen Landsleuten, in Gefahren von Heiden, in Gefahren in der Stadt, in Gefahren in der Wildnis, in Gefahren im Meer, in Gefahren unter Falschen Brüder; 27 In Müdigkeit und Schmerz, in Wachen oft, in Hunger und Durst, in Fasten oft, in Kälte und Nacktheit. 28 Neben den Dingen, die ohne sind, die täglich auf mich zukommen, die Fürsorge aller Kirchen. 29 Wer ist schwach und ich bin nicht schwach? Wer ist beleidigt und ich verbrenne nicht? 30 Wenn ich Ruhm brauchen muss, werde ich mich der Dinge rühmen, die meine Gebrechen betreffen.31 Der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der für immer gesegnet ist, weiß, dass ich nicht lüge. 32 In Damaskus behielt der Gouverneur unter Aretas, dem König, die Stadt der Damaszener mit einer Garnison, die mich festnehmen wollte. 33 Und durch ein Fenster in einem Korb wurde ich an der Mauer enttäuscht und entkam seinen Händen.