2 Samuel: 12

2 Samuel: 12
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Video: 2 Samuel 12 - Cid Moreira (Bíblia em Áudio) 2021, Juni

Anonim

2 Samuel

Kapitel 12

1 Und der HERR sandte Nathan zu David. Und er kam zu ihm und sprach zu ihm: Es waren zwei Männer in einer Stadt; der eine reich und der andere arm. 2 Der Reiche hatte mehr als viele Herden und Herden. 3 Aber der Arme hatte nichts außer einem kleinen Mutterschaf, das er gekauft und genährt hatte. Und es wuchs zusammen mit ihm und seinen Kindern auf. es aß von seinem eigenen Fleisch und trank von seiner eigenen Tasse und lag in seiner Brust und war für ihn wie eine Tochter. 4 Und es kam ein Reisender zu dem reichen Mann, und er verschonte es, seine eigene Herde und seine eigene Herde zu nehmen, um sich für den Wanderer zu kleiden, der zu ihm gekommen war; aber nahm das Lamm des armen Mannes und zog es für den Mann an, der zu ihm gekommen war. 5 Und Davids Zorn entfachte sich sehr gegen den Mann; und er sprach zu Nathan: Wie der HERR lebt, so wird der Mann, der dies getan hat, mit Sicherheit sterben.6 Und er wird das Lamm vierfach wiederherstellen, weil er dies getan hat und weil er kein Mitleid hatte.

7 Und Nathan sprach zu David: Du bist der Mann. So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt und dich aus der Hand Sauls befreit; 8 Und ich gab dir das Haus deines Herrn und die Frauen deines Herrn in deinen Busen und gab dir das Haus Israel und Juda; und wenn das zu wenig gewesen wäre, hätte ich dir darüber hinaus solche und solche Dinge gegeben. 9 Warum hast du das Gebot des HERRN verachtet, vor seinen Augen Böses zu tun? du hast Uria, den Hethiter, mit dem Schwert getötet und seine Frau zu deiner Frau genommen und ihn mit dem Schwert der Kinder Ammon getötet. 10 Darum soll das Schwert niemals von deinem Haus abweichen; weil du mich verachtet und die Frau von Uria, dem Hethiter, zu deiner Frau genommen hast. 11 So spricht der HERR: Siehe,Ich werde das Böse gegen dich aus deinem eigenen Haus auferwecken, und ich werde deine Frauen vor deine Augen nehmen und sie deinem Nächsten geben, und er wird bei deinen Frauen vor diesen Sonnen liegen. 12 Denn du hast es heimlich getan; aber ich werde dies vor ganz Israel und vor der Sonne tun. 13 Und David sprach zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesündigt. Und Nathan sprach zu David: Der HERR hat auch deine Sünde weggelegt; du sollst nicht sterben 14 Aber weil du durch diese Tat den Feinden des HERRN große Gelegenheit gegeben hast, zu lästern, wird auch das Kind, das dir geboren wurde, mit Sicherheit sterben.13 Und David sprach zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesündigt. Und Nathan sprach zu David: Der HERR hat auch deine Sünde weggelegt; du sollst nicht sterben 14 Aber weil du durch diese Tat den Feinden des HERRN große Gelegenheit gegeben hast, zu lästern, wird auch das Kind, das dir geboren wurde, mit Sicherheit sterben.13 Und David sprach zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesündigt. Und Nathan sprach zu David: Der HERR hat auch deine Sünde weggelegt; du sollst nicht sterben 14 Aber weil du durch diese Tat den Feinden des HERRN große Gelegenheit gegeben hast, zu lästern, wird auch das Kind, das dir geboren wurde, mit Sicherheit sterben.

15 Und Nathan zog in sein Haus. Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau David gebar, und es war sehr krank. 16 Da bat David Gott um das Kind; und David fastete und ging hinein und lag die ganze Nacht auf der Erde. 17 Und die Ältesten seines Hauses machten sich auf und gingen zu ihm, um ihn von der Erde zu erheben; aber er wollte nicht und aß auch kein Brot mit ihnen. 18 Und es begab sich am siebten Tag, dass das Kind starb. Und die Knechte Davids fürchteten sich, ihm zu sagen, das Kind sei tot; denn sie sprachen: Siehe, während das Kind noch lebte, sprachen wir zu ihm, und er wollte nicht auf unsere Stimme hören; wie wird er sich dann ärgern, wenn sagen wir ihm, dass das Kind tot ist? 19 Als aber David sah, dass seine Knechte flüsterten, erkannte David, dass das Kind tot war; darum sprach David zu seinen Knechten:Ist das Kind tot? Und sie sagten: Er ist tot. 20 Da stand David auf von der Erde und wusch sich und salbte sich und wechselte seine Kleidung und kam in das Haus des HERRN und betete an; dann kam er in sein eigenes Haus; und als er es verlangte, stellten sie ihm Brot vor, und er aß. 21 Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was hast du getan? du hast gefastet und um das Kind geweint, als es noch lebte; aber als das Kind tot war, bist du aufgestanden und hast Brot gegessen. 22 Und er sprach: Während das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich sprach: Wer kann sagen, ob GOTT mir gnädig sein wird, damit das Kind lebt? 23 Aber jetzt ist er tot, warum soll ich fasten? kann ich ihn wieder zurückbringen Ich werde zu ihm gehen, aber er wird nicht zu mir zurückkehren.und wechselte seine Kleidung und kam in das Haus des HERRN und betete an; dann kam er in sein eigenes Haus; und als er es verlangte, stellten sie ihm Brot vor, und er aß. 21 Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was hast du getan? du hast gefastet und um das Kind geweint, als es noch lebte; aber als das Kind tot war, bist du aufgestanden und hast Brot gegessen. 22 Und er sprach: Während das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich sprach: Wer kann sagen, ob GOTT mir gnädig sein wird, damit das Kind lebt? 23 Aber jetzt ist er tot, warum soll ich fasten? kann ich ihn wieder zurückbringen Ich werde zu ihm gehen, aber er wird nicht zu mir zurückkehren.und wechselte seine Kleidung und kam in das Haus des HERRN und betete an; dann kam er in sein eigenes Haus; und als er es verlangte, stellten sie ihm Brot vor, und er aß. 21 Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was hast du getan? du hast gefastet und um das Kind geweint, als es noch lebte; aber als das Kind tot war, bist du aufgestanden und hast Brot gegessen. 22 Und er sprach: Während das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich sprach: Wer kann sagen, ob GOTT mir gnädig sein wird, damit das Kind lebt? 23 Aber jetzt ist er tot, warum soll ich fasten? kann ich ihn wieder zurückbringen Ich werde zu ihm gehen, aber er wird nicht zu mir zurückkehren.Was hast du getan? du hast gefastet und um das Kind geweint, als es noch lebte; aber als das Kind tot war, bist du aufgestanden und hast Brot gegessen. 22 Und er sprach: Während das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich sprach: Wer kann sagen, ob GOTT mir gnädig sein wird, damit das Kind lebt? 23 Aber jetzt ist er tot, warum soll ich fasten? kann ich ihn wieder zurückbringen Ich werde zu ihm gehen, aber er wird nicht zu mir zurückkehren.Was hast du getan? du hast gefastet und um das Kind geweint, als es noch lebte; aber als das Kind tot war, bist du aufgestanden und hast Brot gegessen. 22 Und er sprach: Während das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich sprach: Wer kann sagen, ob GOTT mir gnädig sein wird, damit das Kind lebt? 23 Aber jetzt ist er tot, warum soll ich fasten? kann ich ihn wieder zurückbringen Ich werde zu ihm gehen, aber er wird nicht zu mir zurückkehren.aber er wird nicht zu mir zurückkehren.aber er wird nicht zu mir zurückkehren.

24 Und David tröstete seine Frau Bath-sheba und ging zu ihr und legte sich zu ihr; und sie gebar einen Sohn, und er nannte ihn Salomo; und der HERR liebte ihn. 25 Und er sandte durch die Hand des Propheten Nathan; und er nannte seinen Namen Jedidiah wegen des HERRN.

26 Und Joab kämpfte gegen Rabba von den Kindern Ammon und eroberte die königliche Stadt. 27 Und Joab sandte Boten zu David und sprach: Ich habe gegen Rabba gekämpft und die Stadt der Gewässer erobert. 28 Nun versammle nun den Rest des Volkes und lagere dich gegen die Stadt und nimm sie; damit ich nicht die Stadt nehme und sie nach meinem Namen benannt wird. 29 Und David versammelte das ganze Volk und ging zu Rabba und kämpfte dagegen und nahm es. 30 Und er nahm die Krone ihres Königs von seinem Haupt, deren Gewicht ein Talent aus Gold mit den Edelsteinen war; und es wurde auf Davids Haupt gesetzt. Und er brachte die Beute der Stadt in großer Fülle hervor. 31 Und er brachte das Volk hervor, das darin war, und legte es unter Sägen und unter Eggen aus Eisen und unter Äxte aus Eisen und ließ sie durch den Ziegelstein gehen;und so tat er es allen Städten der Kinder Ammon. Also kehrten David und das ganze Volk nach Jerusalem zurück.