Nobelpreisträger 2004

Nobelpreisträger 2004
Nobelpreisträger 2004
Anonim
  • Frieden: Wangari Maathai (Kenia) „für ihren Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung, Demokratie und Frieden“
  • Literatur: Elfriede Jelinek (Österreich) „für ihren musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Theaterstücken, die mit außergewöhnlichem sprachlichen Eifer die Absurdität der Klischees der Gesellschaft und ihre unterwerfende Kraft offenbaren“
  • Physik: David J. Gross, H. David Politzer und Frank Wilczek (alle USA) "für die Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der starken Wechselwirkung".
  • Chemie: Aaron Ciechanover (Israel), Avram Hershko (Israel) und Irwin Rose (USA) "für die Entdeckung des Ubiquitin-vermittelten Proteinabbaus".
  • Physiologie oder Medizin: Richard Axel und Linda Buck (beide USA) "für ihre Entdeckungen von Geruchsrezeptoren und die Organisation des Geruchssystems."
  • Wirtschaft: Finn E. Kydland (Norwegen) und Edward C. Prescott (USA) "für ihre Beiträge zur dynamischen Makroökonomie: die zeitliche Konsistenz der Wirtschaftspolitik und die treibenden Kräfte hinter den Konjunkturzyklen."