Wissenschaftsnachrichten 2010: Chilenische Bergleute gefangen

Wissenschaftsnachrichten 2010: Chilenische Bergleute gefangen
Wissenschaftsnachrichten 2010: Chilenische Bergleute gefangen
Anonim

Wichtige wissenschaftliche Nachrichten, von der BP-Ölpest bis zu den unterirdisch gefangenen chilenischen Bergleuten

von Catherine McNiff

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Leben im Untergrund in Chile

Am 5. August 2010 erlitt eine Gold- und Kupfermine im Norden Chiles einen Einsturz, bei dem 33 Bergleute eine halbe Meile unter der Erde gefangen wurden. Die Männer litten 17 Tage lang unter drückender Hitze und einem ungewissen Schicksal, bevor ein Bohrer die Decke ihrer Kammer durchbrach und ihre eventuelle Freilassung signalisierte. Durch diese Bohrung konnten die Bergleute oberirdisch mit ihren Anhängern kommunizieren und lebenswichtige Nahrung erhalten. Der Rettungsprozess war mühsam; Es musste darauf geachtet werden, die Unversehrtheit der Lüftungsschächte zu schützen, um ein erneutes Einstürzen zu vermeiden.

Nach 68 Tagen im Untergrund und einer massiven Rettungsaktion im Wert von mehreren Millionen Dollar wurde der erste der 33 chilenischen Bergleute am 12. Oktober 2010 aus der Mine gerettet. Er wurde über eine Kapsel in Sicherheit gebracht Rettungsmission. Der Rest der Bergleute wurde in den nächsten 24 Stunden in Sicherheit gebracht.

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