Weisheit: 12

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Weisheit: 12

Video: Bart's Weisheit #12 25.01.2015 2021, August

Anonim

Weisheit

Kapitel 12

1 Denn dein unbestechlicher Geist ist in allen Dingen.

2 Darum züchtige sie nach und nach, die beleidigen, und warne sie, indem du sie in Erinnerung bringst, in denen sie beleidigt sind, damit sie an dich glauben, o Herr, wenn sie ihre Bosheit verlassen.

3 Denn es war dein Wille, die alten Bewohner deines heiligen Landes durch die Hände unserer Väter zu vernichten.

4 Wen du gehasst hast, weil du die abscheulichsten Hexenwerke und bösen Opfer getan hast;

5 Und auch diese gnadenlosen Mörder von Kindern und Verschlinger des menschlichen Fleisches und die Feste des Blutes;

6 Mit ihren Priestern aus der Mitte ihrer götzendienerischen Besatzung und den Eltern, die mit ihren eigenen Händen Seelen töteten, denen es an Hilfe mangelte:

7 Damit das Land, das du über alles schätzst, eine würdige Kolonie von Gottes Kindern erhält.

8 Aber auch die, die du als Menschen verschont hast, und Wespen gesandt haben, Vorläufer deines Heeres, um sie nach und nach zu vernichten.

9 Nicht, dass du nicht in der Lage gewesen wärst, die Gottlosen im Kampf unter die Hand der Gerechten zu bringen oder sie sofort mit grausamen Tieren oder mit einem groben Wort zu vernichten:

10 Aber wenn du deine Urteile nach und nach über sie ausführst, gibst du ihnen einen Ort der Umkehr, ohne zu wissen, dass sie eine ungezogene Generation waren und dass ihre Bosheit in ihnen gezüchtet wurde und dass ihre Überlegungen niemals geändert werden würden.

11 Denn es war von Anfang an ein verfluchter Same; Du hast ihnen auch nicht aus Furcht vor irgendjemandem Vergebung für die Dinge gegeben, in denen sie gesündigt haben.

12 Denn wer soll sagen: Was hast du getan? oder wer soll deinem Urteil widerstehen? oder wer soll dich beschuldigen für die Nationen, die umkommen, die du gemacht hast? oder wer wird kommen, um sich gegen dich zu stellen, um sich für die Ungerechten zu rächen?

13 Denn es gibt keinen Gott außer dir, der sich um alle kümmert, dem du zeigen könntest, dass dein Urteil nicht ungerecht ist.

14 Weder König noch Tyrann können sein Gesicht gegen dich richten, für wen du bestraft hast.

15 Da du also selbst gerecht bist, ordnest du alles rechtschaffen: indem du denkst, es sei nicht angenehm mit deiner Macht, den zu verurteilen, der es nicht verdient hat, bestraft zu werden.

16 Denn deine Kraft ist der Beginn der Gerechtigkeit, und weil du der Herr aller bist, macht sie dich allen gnädig.

17 Denn wenn die Menschen nicht glauben, dass du eine volle Macht hast, zeigst du deine Stärke, und unter denen, die es wissen, machst du ihre Kühnheit offenbar.

18 Aber du beherrschst deine Macht, richtest mit Gerechtigkeit und ordnest uns mit großer Gunst; denn du darfst Macht einsetzen, wenn du willst.

19 Aber durch solche Werke hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte barmherzig sein soll, und deine Kinder zu einer guten Hoffnung gemacht, dass du Buße für Sünden gibst.

20 Denn wenn du die Feinde deiner Kinder und die zum Tode Verurteilten mit solchen Überlegungen bestraft hast und ihnen Zeit und Ort gegeben hast, damit sie von ihrer Bosheit befreit werden könnten:

21 Mit wie großer Umsicht hast du deine eigenen Söhne gerichtet, auf deren Väter du geschworen hast, und Bündnisse mit guten Verheißungen geschlossen?

22 Darum, während du uns züchtigst, geißelst du unsere Feinde tausendmal mehr, in der Absicht, dass wir, wenn wir urteilen, sorgfältig über deine Güte nachdenken und wenn wir selbst gerichtet werden, nach Gnade suchen sollten.

23 Darum hast du, während die Menschen entschlossen und ungerecht gelebt haben, sie mit ihren eigenen Greueln gequält.

24 Denn sie gingen auf den Wegen des Irrtums sehr weit in die Irre und hielten sie für Götter, die selbst unter den Tieren ihrer Feinde als Kinder ohne Verständnis verachtet und getäuscht wurden.

25 Darum hast du ihnen wie den Kindern ohne Grund ein Gericht gesandt, um sie zu verspotten.

26 Aber diejenigen, die durch diese Korrektur nicht reformiert werden würden, in der er sich mit ihnen zusammengetan hat, werden ein Gericht fühlen, das Gottes würdig ist.

27 Denn sieh nach, was sie gönnten, als sie bestraft wurden, das heißt für diejenigen, die sie für Götter hielten; Als sie nun in ihnen bestraft wurden, als sie es sahen, erkannten sie ihn als den wahren Gott an, den sie vorher nicht wussten: und kamen daher zu extremer Verdammnis über sie.