Weisheit: 16

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Weisheit: 16

Video: Bart's Weisheit #16 29.01.2015 2021, Juli

Anonim

Weisheit

Kapitel 16

1 Darum wurden sie würdig bestraft und durch die Menge der gequälten Tiere bestraft.

2 Anstelle dieser Strafe, die du gnädig mit deinem eigenen Volk handelst, hast du für sie Fleisch mit einem seltsamen Geschmack zubereitet, sogar Wachteln, um ihren Appetit zu wecken:

3 Bis zum Ende, dass sie, die Nahrung wünschen, für den hässlichen Anblick der Tiere, die unter ihnen gesandt wurden, sogar das tun könnten, was sie begehren müssen; Aber diese, die für kurze Zeit unter Elend leiden, könnten Teilhaber eines seltsamen Geschmacks sein.

4 Denn es war notwendig, dass auf sie die Ausübung der Tyrannei eine Not kam, die sie nicht vermeiden konnten; aber diesen sollte nur gezeigt werden, wie ihre Feinde gequält wurden.

5 Denn als die schreckliche Heftigkeit der Tiere über diese kam und sie mit den Stichen krummer Schlangen umkamen, hielt dein Zorn nicht ewig an;

6 Aber sie waren für eine kleine Zeit beunruhigt, damit sie ermahnt würden, ein Zeichen der Erlösung zu haben, um sie an das Gebot deines Gesetzes zu erinnern.

7 Denn wer sich ihm zugewandt hat, wurde nicht durch das gerettet, was er sah, sondern durch dich, der der Retter aller ist.

8 Und darin bekennen Sie, dass Ihre Feinde bekennen, dass Sie es sind, der von allem Bösen befreit;

9 Für sie wurden die Bisse von Heuschrecken und Fliegen getötet, und es wurde auch kein Heilmittel für ihr Leben gefunden; denn sie waren es wert, von solchen bestraft zu werden.

10 Aber deine Söhne haben nicht die Zähne giftiger Drachen überwunden; denn deine Barmherzigkeit war immer bei ihnen und hat sie geheilt.

11 Denn sie wurden gestochen, damit sie an deine Worte denken; und wurden schnell gerettet, damit sie nicht in tiefe Vergesslichkeit geraten und sich ständig deiner Güte bewusst werden.

12 Denn es war weder ein Kraut noch ein besänftigender Plaister, der sie wieder gesund machte; sondern dein Wort, o Herr, das alles heilt.

13 Denn du hast Macht über Leben und Tod; du führst zu den Toren der Hölle und bringst wieder auf.

14 Ein Mann tötet tatsächlich durch seine Bosheit; und der Geist kehrt nicht zurück, wenn er hervorgegangen ist; Weder die empfangene Seele kommt wieder.

15 Aber es ist nicht möglich, deiner Hand zu entkommen.

16 Denn die Gottlosen, die dich nicht kennen wollten, wurden von der Kraft deines Armes gegeißelt: Mit seltsamen Regenfällen, Hageln und Schauern wurden sie verfolgt, die sie nicht vermeiden konnten, und durch Feuer wurden sie verzehrt.

17 Denn was am meisten zu wundern ist, das Feuer hatte mehr Kraft im Wasser, das alle Dinge löscht; denn die Welt kämpft für die Gerechten.

18 Für einige Zeit wurde die Flamme gemildert, damit sie die Tiere, die gegen die Gottlosen gesandt wurden, nicht verbrannte; aber sie selbst könnten sehen und wahrnehmen, dass sie mit dem Gericht Gottes verfolgt wurden.

19 Und zu einer anderen Zeit brennt es sogar inmitten von Wasser über der Kraft des Feuers, damit es die Früchte eines ungerechten Landes vernichtet.

20 Stattdessen fütterst du dein eigenes Volk mit Engelsnahrung und sandst ihnen vom Himmel Brot, das ohne ihre Arbeit zubereitet wurde, in der Lage ist, die Freude jedes Menschen zu befriedigen und jedem Geschmack zuzustimmen.

21 Denn dein Lebensunterhalt hat deinen Kindern deine Süße verkündet und dem Appetit des Essers gedient und sich nach dem Geschmack eines jeden Menschen gemildert.

22 Aber Schnee und Eis ertrugen das Feuer und schmolzen nicht, damit sie wussten, dass das im Hagel brennende und im Regen funkelnde Feuer die Früchte der Feinde zerstörte.

23 Aber dies vergaß sogar seine eigene Kraft, damit die Gerechten genährt würden.

24 Denn das Geschöpf, das dir dient, das der Schöpfer ist, erhöht seine Stärke gegen die Ungerechten für ihre Strafe und verringert seine Stärke zum Wohle derer, die auf dich vertrauen.

25 Darum wurde es schon damals in alle Moden verwandelt und war deiner Gnade gehorsam, die alle Dinge nährt, nach dem Wunsch derer, die es nötig hatten:

26 Damit deine Kinder, o Herr, den du liebst, wissen, dass es nicht das Wachsen von Früchten ist, das den Menschen nährt, sondern dass es dein Wort ist, das sie bewahrt, die auf dich vertrauen.

27 Denn das, was nicht vom Feuer zerstört wurde und mit einem kleinen Sonnenstrahl erwärmt wurde, schmolz bald dahin:

28 Damit bekannt sei, dass wir die Sonne daran hindern müssen, dir zu danken, und am Frühling zu dir beten müssen.

29 Denn die Hoffnung der Undankbaren wird wie der Raureif des Winters dahinschmelzen und als unrentables Wasser davonlaufen.