Weisheit: 4

Weisheit: 4
Weisheit: 4

Video: Weisheit 4 2021, Juli

Anonim

Weisheit

Kapitel 4

1 Besser ist es, keine Kinder zu haben und Tugend zu haben; denn das Denkmal dafür ist unsterblich: weil es bei Gott und bei den Menschen bekannt ist.

2 Wenn es vorhanden ist, nehmen die Menschen ein Beispiel dafür; und wenn es weg ist, wünschen sie es: es trägt eine Krone und triumphiert für immer, nachdem es den Sieg errungen hat und nach unbefleckten Belohnungen strebt.

3 Aber die sich vermehrende Brut der Gottlosen wird nicht gedeihen, keine tiefen Wurzeln aus Bastardrutschen ziehen und kein schnelles Fundament legen.

4 Denn obwohl sie eine Zeitlang in Zweigen gedeihen; Doch wenn sie nicht zuletzt stehen, werden sie vom Wind geschüttelt und durch die Kraft der Winde ausgerottet.

5 Die unvollkommenen Zweige sollen abgebrochen werden, ihre Früchte unrentabel, nicht reif zu essen, ja, sich umsonst treffen.

6 Denn Kinder, die aus ungesetzlichen Betten gezeugt wurden, sind Zeugen der Bosheit gegen ihre Eltern in ihrem Prozess.

7 Aber wenn der Gerechte mit dem Tod verhindert wird, wird er doch in Ruhe sein.

8 Denn ehrenhaftes Alter ist nicht das, was in der Zeitdauer steht, noch das, was an der Anzahl der Jahre gemessen wird.

9 Aber Weisheit ist das graue Haar der Menschen, und ein unbeschmutztes Leben ist Alter.

10 Er gefiel Gott und wurde von ihm geliebt, so dass er übersetzt wurde, als er unter Sündern lebte.

11 Ja, er wurde schnell weggebracht, damit die Bosheit sein Verständnis nicht veränderte oder seine Seele betrog.

12 Denn die Verzauberung der Ungezogenheit verdunkelt Dinge, die ehrlich sind; und das Wandern der Konkupiszenz untergräbt den einfachen Verstand.

13 Er, der in kurzer Zeit vollkommen gemacht wurde, erfüllte eine lange Zeit:

14 Denn seine Seele gefiel dem Herrn; darum eilte er, ihn von den Gottlosen wegzunehmen.

15 Dies sah und verstand das Volk nicht und legte dies auch nicht in ihren Gedanken fest, dass seine Gnade und Barmherzigkeit bei seinen Heiligen ist und dass er Respekt vor seinen Auserwählten hat.

16 So werden die Gerechten, die tot sind, die Lebenden gottlos verurteilen; und Jugend, die bald die vielen Jahre und das Alter der Ungerechten vervollkommnet.

17 Denn sie werden das Ende der Weisen sehen und nicht verstehen, was Gott in seinem Rat über ihn verordnet hat und zu welchem ​​Zweck der Herr ihn in Sicherheit gebracht hat.

18 Sie werden ihn sehen und verachten; aber Gott wird sie lachen, um sie zu verachten; und sie werden später ein gemeiner Schlachtkörper und ein Vorwurf unter den Toten für immer sein.

19 Denn er wird sie zerreißen und kopfüber niederwerfen, damit sie sprachlos werden; und er wird sie vom Fundament schütteln; und sie werden völlig verwüstet und in Trauer sein; und ihr Denkmal wird zugrunde gehen.

20 Und wenn sie die Berichte über ihre Sünden aufstellen, werden sie mit Furcht kommen; und ihre eigenen Missetaten werden sie zu ihrem Angesicht überzeugen.