Jiddisches Glossar

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Jiddisches Glossar

Video: Leben im Shtejtl 2021, Juli

Anonim

Von meinem Bashert zu meinem Zaide

von Erin Teare

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Jiddisch, ein Amalgam mittelalterlicher deutscher Dialekte, wurde erstmals in den jüdischen Ghettos Osteuropas verwendet. Bis zum 20. Jahrhundert sprachen über 11 Millionen Menschen Jiddisch. Es wird jetzt von mindestens 5 Millionen Juden weltweit gesprochen.

Hinweis: Jiddisch ist im hebräischen Alphabet geschrieben, daher sind die Schreibweisen in diesem Glossar Transliterationen.

Bashert (n.)

Einer ist geliebt; Verlobter (e): Mein Bashert und ich werden bald heiraten.

Bubbie (n.)

Großmutter: Mein Bubbie strickt die süßesten Pullover für mich.

Bissel (n.)

Ein wenig: Fügen Sie nicht mehr als einen Bissel Salz hinzu.

Bupkis (n.)

Nichts: Ich war enttäuscht, dass ich zu meinem Geburtstag Bupkis bekommen habe.

Chazari (n.)

Alles, was schlecht oder faul ist; Junk: Diese TV-Show ist total Chazari.

Chutzpah (n.)

Nerv: Michael brauchte viel Chuzpe, um sich gegen seinen Vater zu behaupten.

Farfalen (Adj.)

Hoffnungslos; zum Scheitern verurteilt: Sein hagerer Blick ließ ihn farfalen erscheinen.

Fahrblunget (Adj.) Verwechselt

: In diesem unordentlichen Haus fühle ich mich so fahrblunget, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Feh (Interj.)

Zeigt Missbilligung oder Missfallen an: Feh, fass das schmutzige Ding nicht an.

Ferklempt (Adj.)

Erstickt; überwältigt: Die Mutter der Braut wurde wild, als sie ihre Tochter den Gang entlang laufen sah.

Gelt (n.)

Geld: Ich habe viel Gelt für meine Bar Mizwa bekommen.

Panne (S.)

Eine kleine Fehlfunktion: Eine Panne im Plan verursachte eine kurze Verzögerung.

Goy / Goyim (n.)

Eine Person, die nicht jüdisch ist: Die Goyim besuchen keinen Tempel.

Heymish (Adj.)

Homey; warm: Ich sehne mich an kalten Wintertagen nach meinem heymischen Haus.

Kibitz (v.)

Meddle: Wir kibitz gerne über alle Angelegenheiten.

Klutz (n.)

Unbeholfene Person: Der Klutz hat Wein über die Tischdecke verschüttet.

Kvetch (v.)

Beschweren Sie sich: Meine Mutter schwärmt von meiner Küche.

Mazel tov (Interj.)

Herzlichen Glückwunsch: Mazel tov zum neuen Baby!

Megila (n.)

Lange Geschichte: Sie wird sicher eine Megila über ihre Enkel haben.

Mensch (n.)

Einer, der gute Taten tut: Er ist ein echter Mensch, auf den man sich immer verlassen kann.

Meshugina (n.)

Verrückte Person: Nur eine Meshugina würde den Mount Everest besteigen.

Mesusa (S.)

Eine Schriftrolle, die auf einer Seite mit Bibelstellen beschriftet und in eine kleine Hülle eingesetzt ist, die am Türpfosten des Hauses angebracht ist: Wir müssen eine Mesusa für die neue Hintertür besorgen.

Mischmasch (n.)

Kombination, Chaos, Durcheinander: Ich habe diesen Auflauf aus Mischmasch gemacht, den ich im Kühlschrank hatte.

Mishegas (n.)

Verrücktheit: Die Tatsache, dass sie sich weigerte, aufs College zu gehen, ist Mishegas.

Mizwa (n.)

Gute Tat: Die blinde Frau über die Straße zu führen, war eine ziemliche Mizwa.

Nebish (n.)

Unglückliche Person: Sein Onkel ist ein fauler, unmotivierter Nebish.

Nosh (v.)

Eat: Ich habe versucht, mich an meine Diät zu halten, aber stattdessen befinde ich mich den ganzen Tag am Kühlschrank.

Oy! Oy gevald! (Interj.)

Oh nein!; Ausdruck von Bestürzung, Schmerz, Trauer: Oy! Warum hast du die Lichter mit der Dunkelheit gewaschen?

Schmaltz (n.)

Hühnerfett: Ich koche Fleisch mit Schmaltz anstelle von Butter, um eine koschere Küche zu erhalten.

Schmaltzy (Adj.)

Sentimental; kitschig: Die schmaltzige Seifenoper braucht eine originelle Handlung.

Schlep (v.)

Herumschleppen: Wir mussten durch die ganze Stadt schleppen, um das richtige Kleid zu finden.

Schmatta (n.)

Lumpen: Gehen Sie nicht mit dieser Schmatta aus dem Haus.

Văn bản gốc

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Shul (n.)

Eine Synagoge: Wir gehen jeden Freitagabend zur Schule.

Shabbas (n.)

Sabbat; was für Juden von Sonnenuntergang Freitag bis Sonnenuntergang Samstag ist: Sie zündet die Kerzen jeden Schabbas an.

Shabbas goy (n.)

Eine Person, die kein Jude ist und Aufgaben ausführt, die einige Juden am Sabbat nicht ausführen dürfen, wie das Einschalten elektrischer Geräte: Der Shabbas goy macht jeden Freitagabend das Licht an.

Shmutz (n.)

Schmutz: Nach einem Tag draußen hatten die Kinder Shmutz überall auf ihren Händen und Gesichtern.

Sheyner Ponim (n.)

Hübsches Gesicht: Wir schmelzen, wenn wir den Sheyner Ponim des Babys sehen.

Shaygetz (männlich) / Shikse (weiblich) (n.)

Nichtjüdischer Mann oder nichtjüdische Frau: Der Rabbiner würde seinem Sohn nicht erlauben, einen Shikse zu heiraten.

Shtetl (n.)

Village: Seine Großeltern lebten in einem Schtetl in Polen, bevor sie in die USA einwanderten

Shiva (n.)

Sieben Tage Trauer: Nach seinem Tod saßen wir Shiva.

Shlameil (n.)

Unglücklicher Mistkerl: Er hat ihr nicht einmal eine Fahrt nach der Party angeboten - was für ein Shlameil!

Shoah (n.)

Der Holocaust: Wir erinnern uns jedes Frühjahr an die Opfer der Shoah.

Shlemazel (n.)

Eine Person mit sehr viel Pech: Lassen Sie diesen Shlemazel nicht die Lottoscheine kaufen.

Shmooze (v.)

Chat; Netzwerk: Auf der Firmencocktailparty wurde viel geschummelt.

Shtick (n.)

Routine: Hören Sie nicht auf seine Beschwerde; das ist sein shtick.

Tallis / Tallit (n.)

Gebetsschal: Der Junge trug seine Tallis über den Schultern, als er den Thora-Teil las.

Tante (n.)

Tante: Die beste Freundin meiner Mutter ist meine Tante Marcia.

Tchotchke (n.)

Gadget, Schnickschnack: Das Kind hielt alle seine Tchotchkes auf einem Regal über ihrem Bett.

Tefillin (n.)

Lederwürfel mit schriftlichen Texten auf Pergament; während der Morgengebete von Männern über 13 Jahren auf Kopf und Arm getragen: Er zieht vor dem Gebet sein Tefillin an.

Tochus (n.)

Unten: Der Tochus des Babys watschelte, als sie ihre ersten Schritte machte.

Yartzeit (n.)

Jahrestag des Todes von Eltern oder anderen Verwandten; Jährliche Erinnerung an die Toten: Die Todeszeit meines Vaters findet im Februar statt.

Yenta (n.)

Busybody; Gossiper: Sagen Sie diesem Yenta nichts, was nicht jeder wissen soll.

Yeshiva (n.)

Religiöse Schule; Rabbinerschule: Sie wurde gerade in Jeschiwa aufgenommen und wird ihr erstes Studienjahr in Israel verbringen.

Zayde / zaide (n.)

Großvater: Mein Zayde hat mir beigebracht, wie man einen Baseball wirft.

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